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Land & Leute


Lebenshilfe – „LebensArt“

In der Weimarer Marktstraße 22 feierte das Lebenshilfewerk kürzlich sein 20. Jubiläum. Heute werden fast 500 Leute beschäftigt, die 1.500 Menschen mit Behinderung betreuen. Weiterlesen


Totgesagtes Buch lebt immer weiter

Das Buch ist einfach nicht tot zu kriegen. Trotz Computerspielen und unzähligen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung lesen auch Kinder und Jugendliche viel und gern. Im Café Gedanken frei lasen am 12. Dezember bekannte aus Politik Gesellschaft aus ihren Lieblingskinderbüchern. Weiterlesen


DDR-Geschichte in Apolda

Neue Ausstellung zeigt: Die DDR-Massenorganisation Gesellschaft für Sport und Technik war weit mehr als nur eine Institution für vormilitärische Ausbildung. Viele Freizeitaktivitäten wie Motorsport oder Fallschirmspringen wären ohne sie nicht möglich gewesen Weiterlesen


Gegen das Vergessen engagieren

Vom 5. bis 12. November fand in Erfurt die Woche gegen Rechtsextremismus mit zahlreichen Veranstaltungen statt. Dazu gehörte ein Zeitzeugengespräch mit Avital Ben-Chorin, die 1936 aus ihrer Heimat Eisenach fliehen musste, ein Filmabend, ein Klezmer-Konzert und Diskussionen zum Umgang mit Rechtsextremismus. Bereits am 31. Oktober hatten außerdem... Weiterlesen


Töne gegen Armut im Heißen Herbst

Am 6. Oktober gründete sich auf Initiative des DGB-Kreisverbandes Weimar/Weimarer Land und der LINKEN Apolda-Weimar ein Bündnis gegen die unsoziale Sparpolitik der schwarz-gelben Bundesregierung. Ziel des übergreifenden Bündnisses ist es, die Proteste gegen das Sparpaket zu bündeln, denn gemeinsam verschafft man sich mehr Gehör auf der Straße. Der... Weiterlesen


Hartz IV – Vorhof zur Hölle

Brigitte Vallenthin, die in Wiesbaden ansässige 65-jährige Journalistin und Sprecherin der Hartz-VI-Plattform stellte unter der brillanten Moderation des jungen LINKEN Simon Ehrenreich am 26. Oktober in Weimar ihr Buch: „Ich bin dann mal Hartz IV“ vor. Darin malte sie ein aus eigenem Erleben resultierendes düsteres Szenario der Praktiken der... Weiterlesen


Clowns als Brückenbauer

Sie müssen oft vermitteln zwischen ernst und komisch, zwischen alt und jung, groß und klein, gesund und krank, ja sogar zwischen Leben und Tod. In Kliniken und Altenheimen begleiten sie alte Menschen und kranke Kinder vorsichtig und einfühlsam, aber natürlich auch auf komische Weise. Um möglichst angemessen und kompetent zu reagieren tauschen sie sich regelmäßig aus, arbeiten an sich, sind offen für Weiterbildung. Aus diesem Anlass trafen sich 90 Clowns vom 1. bis 3. Oktober in Weimar. Eine Veranstaltung unter dem Namen „BuBuBü“ (Buntes Bundes Bündnis) findet alle anderthalb Jahre statt, nun schon zum siebten Mal unter dem Motto – analog zu dem berühmten Karat-Song – „Über sieben Brücken musst Du gehen“. Aus zahlreichen Regionen und Ländern kamen sie. Aus Holland, der Schweiz, Österreich und sogar aus Italien und Finnland. Es gab die besondere Gelegenheit, Clowns in großer Zahl zu sehen, mit ihnen zu reden, zu spielen, eben „Brücken“ zu bauen. Sie machten sich alle am Samstagabend um 18:00 Uhr, kostümiert, geschminkt und voll strahlender Laune auf den Weg vom Jugend- und Kulturzentrum „Mon Ami“ zur Sternbrücke. Kostüme, Mimik, Gestik und ihre Stehgreifaktionen waren von umwerfender Komik und Herzlichkeit. „BuBuBü“ ist eine Gruppe, die fortführt, was im Jahre 2002 als Umsetzung einer wilden Idee von einigen Clowns begonnen hat: Veranstaltungen als Treffpunkt für sozial engagierte ehrenamtliche Clowns, die in Kliniken und Altenheimen auftreten können, sich treffen, um sich kennenzulernen, sich auszutauschen, Spaß zu haben, von und miteinander zu lernen. Ein Forum von Clowns für Clowns, abgehoben von der Klinik und dem Seniorenheim, mit hoher Qualität bei Referenten und Kursen. Sie wollen aber nicht nur praktisch arbeiten, wollen Raum schaffen und geben für Ideen und sinnvolle Visionen, welche in den genannten Einrichtungen noch machbar sind. Weiterlesen


„Heißer Herbst“ gegen Kopfpauschale angekündigt

Nach einer Prognose der Bundesregierung drohen den Versicherten monatliche Zusatzkosten von 20 Euro pro Kopf – DIE LINKE will politischen Widerstand organisieren. Am 14. September besuchten rund 50 Teilnehmer die Auftaktveranstaltung der LINKEN in Sömmerda, welche unter dem Motto „Gesundheit ist keine Ware“ oder „Ein Krankenhaus ist keine Würstchenbude“ durchgeführt wurde. Weiterlesen