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Clowns als Brückenbauer

Sie müssen oft vermitteln zwischen ernst und komisch, zwischen alt und jung, groß und klein, gesund und krank, ja sogar zwischen Leben und Tod. In Kliniken und Altenheimen begleiten sie alte Menschen und kranke Kinder vorsichtig und einfühlsam, aber natürlich auch auf komische Weise. Um möglichst angemessen und kompetent zu reagieren tauschen sie sich regelmäßig aus, arbeiten an sich, sind offen für Weiterbildung. Aus diesem Anlass trafen sich 90 Clowns vom 1. bis 3. Oktober in Weimar. Eine Veranstaltung unter dem Namen „BuBuBü“ (Buntes Bundes Bündnis) findet alle anderthalb Jahre statt, nun schon zum siebten Mal unter dem Motto – analog zu dem berühmten Karat-Song – „Über sieben Brücken musst Du gehen“.

Aus zahlreichen Regionen und Ländern kamen sie. Aus Holland, der Schweiz, Österreich und sogar aus Italien und Finnland. Es gab die besondere Gelegenheit, Clowns in großer Zahl zu sehen, mit ihnen zu reden, zu spielen, eben „Brücken“ zu bauen. Sie machten sich alle am Samstagabend um 18:00 Uhr, kostümiert, geschminkt und voll strahlender Laune auf den Weg vom Jugend- und Kulturzentrum „Mon Ami“ zur Sternbrücke. Kostüme, Mimik, Gestik und ihre Stehgreifaktionen waren von umwerfender Komik und Herzlichkeit.

„BuBuBü“ ist eine Gruppe, die fortführt, was im Jahre 2002 als Umsetzung einer wilden Idee von einigen Clowns begonnen hat: Veranstaltungen als Treffpunkt für sozial engagierte ehrenamtliche Clowns, die in Kliniken und Altenheimen auftreten können, sich treffen, um sich kennenzulernen, sich auszutauschen, Spaß zu haben, von und miteinander zu lernen. Ein Forum von Clowns für Clowns, abgehoben von der Klinik und dem Seniorenheim, mit hoher Qualität bei Referenten und Kursen. Sie wollen aber nicht nur praktisch arbeiten, wollen Raum schaffen und geben für Ideen und sinnvolle Visionen, welche in den genannten Einrichtungen noch machbar sind.

 

Sie müssen oft vermitteln zwischen ernst und komisch, zwischen alt und jung, groß und klein, gesund und krank, ja sogar zwischen Leben und Tod. In Kliniken und Altenheimen begleiten sie alte Menschen und kranke Kinder vorsichtig und einfühlsam, aber natürlich auch auf komische Weise. Um möglichst angemessen und kompetent zu reagieren tauschen sie sich regelmäßig aus, arbeiten an sich, sind offen für Weiterbildung. Aus diesem Anlass trafen sich 90 Clowns vom 1. bis 3. Oktober in Weimar. Eine Veranstaltung  unter dem Namen „BuBuBü“ (Buntes Bundes Bündnis) findet alle anderthalb Jahre statt, nun schon zum siebten Mal unter dem Motto – analog zu dem berühmten Karat-Song – „Über sieben Brücken musst Du gehen“.

Aus zahlreichen Regionen und Ländern kamen sie. Aus  Holland, der Schweiz, Österreich und sogar  aus Italien und Finnland. Es gab die besondere Gelegenheit, Clowns in großer Zahl zu sehen, mit ihnen zu reden, zu spielen, eben „Brücken“ zu bauen. Sie machten sich alle am Samstagabend um 18:00 Uhr, kostümiert, geschminkt und voll strahlender Laune auf den Weg vom Jugend- und Kulturzentrum „Mon Ami“ zur Sternbrücke. Kostüme, Mimik, Gestik und ihre Stehgreifaktionen waren von umwerfender Komik und Herzlichkeit.

„BuBuBü“ ist eine Gruppe, die fortführt, was im Jahre 2002 als Umsetzung einer wilden Idee von einigen Clowns begonnen hat: Veranstaltungen als Treffpunkt für sozial engagierte ehrenamtliche Clowns, die in Kliniken und Altenheimen auftreten  können, sich treffen, um sich kennenzulernen, sich auszutauschen, Spaß zu haben, von und miteinander zu lernen. Ein Forum von Clowns für Clowns, abgehoben von der Klinik und dem Seniorenheim, mit hoher Qualität bei Referenten und Kursen. Sie wollen aber nicht nur praktisch arbeiten, wollen Raum schaffen und geben für Ideen und sinnvolle Visionen, welche in den genannten Einrichtungen noch machbar sind.         Fotos und Text:Reiner von Zglinicki