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Optimistisch in Zukunft

Das Jahr 2018 wird vielen nicht besonders gut in Erinnerung bleiben. Der weltweite Aufstieg des Rechtspopulismus, die beginnende Klimakrise, das tödliche Drama im Mittelmeer oder der eskalierende Ukrainekrieg sind schon zu fast alltäglichen Horrormeldungen geworden. Inmitten einer durchgeknallten Welt voll ewig gestriger Schreihälse, die statt neuer Ideen nichts als den Hass ihrer Großväter zu bieten haben, ist das kleine Thüringen mit seiner rot-rot-grünen Landesregierung eine Bastion der Vernunft.

 

„Von Anfang an haben Ministerpräsident Bodo Ramelow, die rot-rot-grüne Koalition und ihre Ministerinnen und Minister die Ärmel hochgekrempelt, um die zahlreichen Baustellen nach 25 Jahren CDU-Herrschaft anzugehen. Rot-Rot-Grün ist eine starke Kraft für die Thüringerinnen und Thüringer und Ministerpräsident Bodo Ramelow ein anerkannter Interessenvertreter der Menschen im Osten“, sagte die Landes- und Fraktionsvorsitzende der Thüringer LINKEN, Susanne Hennig Wellsow.

 

„Nach vier Jahren rot-rot-grünen Regierens steht Thüringen gut da. Unser Bundesland ist trotz immer noch erkennbarer Nachteile beim Steueraufkommen oder der Wirtschaftsstruktur in vielen Bereichen auf dem Weg an die Bundes- oder gar Weltspitze. Wir haben in der Koalition gemeinsam viel geschafft: Wir investieren in Gemeinden und Städte, z.B. in den Sozialen Wohnungsbau, in Schulen, Hochschulen und Kindergärten. Mit dem beitragsfreien Kindergartenjahr entlasten wir Familien. Mit dem Azubiticket bieten wir jungen Menschen eine Perspektive im Bundesland und leisten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung gerade auch jenseits der Städtekette. Vor allem haben wir beim Personal gegengesteuert: Wir haben sowohl Lehrerinnen und Lehrer wie Polizistinnen und Polizisten eingestellt und verabschieden uns damit vom Personalabbau der CDU.“

 

Mit Blick auf das Jahr 2019 betonte Susanne Hennig-Wellsow: „Wir hören mit dieser Politik im nächsten Jahr nicht auf. Auch im letzten Jahr der Legislatur werden wir wichtige Projekte umsetzen. Mit dem Schulgesetz gehen wir Strukturreformen an, um Unterricht und damit die Zukunftschancen unser Schülerinnen und Schüler abzusichern. Und 2019 wird das erste Jahr sein, in dem wir am 20. September mit dem Weltkindertag den Thüringerinnen und Thüringern mehr Zeit für ihre Familien geben. Zur Landtagswahl im Herbst 2019 können sich die Thüringerinnen und Thüringer entscheiden: Welche Zukunft wollen sie für das Bundesland? Geben sie Bodo Ramelow und unser Koalition das Mandat, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen? Wollen sie optimistisch mit uns die Zukunft Thüringens gestalten? Oder votieren sie für die Vergangenheit?“